Die 4 Grundlagen des Schlaf-Trackings

The 4 Basics Of Sleep Tracking

Im Vergleich zur Erfassung unserer Tagesaktivitäten ist die Schlafüberwachung etwas schwerer zu verstehen. Die Intensitätsunterschiede zwischen Gehen und Laufen sind leicht nachzuvollziehen, aber was unterscheidet Leichtschlaf von Tiefschlaf? Dieser Blogbeitrag listet 4 Fakten über Schlafzyklen und Schlafphasen auf.

Grundwissen #1

Schlafforscher haben zwei übergeordnete Kategorien von Schlafphasen identifiziert: REM-Schlaf (Rapid Eye Movement) und Non-REM-Schlaf (NREM-Schlaf). Bis 2007 wurde der NREM-Schlaf in 4 verschiedene Phasen unterteilt. In jenem Jahr beschloss die American Academy of Sleep Medicine jedoch, die dritte und vierte Phase zusammenzuführen: Es gibt nun 3 Arten von NREM-Schlaf.

Grundwissen #2

Die Schlafphasen können mithilfe verschiedener Techniken identifiziert werden, darunter die Aufzeichnung von EEG-Wellen (elektroenzephalografische Wellen – auch als Gehirnwellen bekannt) und die Überwachung bestimmter Körperdaten (Bewegung, Herzfrequenz, Atemfrequenz, Temperatur). Während die aufwendige EEG-Technik – die Aufzeichnung elektrischer Aktivität auf dem Kopf mittels Dutzender Elektroden auf der Kopfhaut – fast ausschließlich im klinischen Kontext eingesetzt wird, hat sich eine zugänglichere Schlafüberwachungstechnik auf Basis der Körperdatenanalyse weit verbreitet.

Grundwissen #3

Wussten Sie, dass Menschen, die qualitativ gut schlafen, ihr Gewicht besser kontrollieren, aktiver sein und einen niedrigeren Blutdruck haben können als diejenigen, die das nicht tun? Gute Neuigkeiten: Aktivitätstracker wie die Withings Move, Steel HR Sport und Steel HR bieten nahtloses Schlaftracking direkt am Handgelenk sowie praktische Aufweckfunktionen und eine Auswertung Ihrer Nacht in der Health Mate-App.

Grundwissen #4

Withings Sleep, ein fortschrittliches Schlafüberwachungsgerät, bietet eine Analyse der Schlafphasen (Tief-, Leicht- und REM-Schlaf), Herzfrequenzmessung und Schnarcherkennung sowie einen Schlaf-Score, mit dem Sie die Parameter kennenlernen können, die Ihre Schlafqualität beeinflussen, darunter Schlafdauer, Schlaftiefe und Unterbrechungen sowie die Zeit zum Einschlafen und Aufwachen. Das Gerät lässt sich mit einem einmaligen Setup einfach unter die Matratze legen, und alle Daten werden automatisch über WLAN mit der kostenlosen Health Mate-App synchronisiert. Was gibt es daran nicht zu lieben? Titelbild: Kate Stone Matheson