1. Risikofaktor
bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen⁴
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Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden oft als ein männliches Gesundheitsproblem wahrgenommen, sind jedoch die häufigste Todesursache bei Frauen weltweit. Trotzdem mangelt es nach wie vor an
Bewusstsein und Prävention dieser Krankheiten bei Frauen, was zu Unterdiagnose, Unterbehandlung und damit zu erhöhter Sterblichkeit führt.³
Professor Stéphane Laurent – Kardiologe
Bluthochdruck schädigt das gesamte Herz-Kreislauf-System still und leise: Als Reaktion auf den erhöhten Druck verdickt sich das Herz, und die Arterien werden starrer, was die Funktion empfindlicher Organe wie Nieren, Herz oder Gehirn beeinträchtigt und zu Tod oder schwerwiegenden kognitiven oder motorischen Folgeschäden führen kann.⁴
Unser Versprechen
Mathilde Chevalier – PruvoHealth-Philosophin
Medizin anpassen
Tatsächlich unterscheiden sich die DNA von Frauen und Männern, was Auswirkungen auf ihre Funktionsweise hat, insbesondere auf Herz-Kreislauf-Ebene. So beeinflussen Geschlechtschromosomen die Hormonproduktion und verändern damit das Erkrankungsrisiko: Östrogen schützt Frauen vor Herzerkrankungen, erhöht jedoch das Risiko bestimmter Krebsarten wie Brustkrebs.¹⁰
Klinische Studien in der Kardiologie haben traditionell männliche Kohorten bevorzugt, was zu einem unzureichenden Verständnis geschlechtsspezifischer Besonderheiten bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen geführt hat und die Entwicklung wirksamer und geeigneter Behandlungen für Frauen beeinträchtigt.⁹
Stress und hormonelle Veränderungen wie die Menopause wirken sich erheblich auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit von Frauen aus. Die Stärkung des Bewusstseins und der medizinischen Aufklärung über diese Faktoren ist entscheidend für Prävention und Diagnose.¹⁰
Frauen werden wegen ihrer Herz-Kreislauf-Erkrankungen seltener behandelt als Männer. Nur 20 % der Frauen mit Bluthochdruck haben dank wirksamer und geeigneter Betreuung und Behandlung einen ausgeglichenen Blutdruck.¹⁻¹²
Aline Criton Correas – Direktorin für klinische und regulatorische Angelegenheiten, Withings
Die Überwachung der Herz-Kreislauf-Gesundheit und des Bluthochdrucks umfasst neben dem Blutdruck auch eine Reihe von Biomarkern: Herzfrequenz, EKG, arterielle Steifigkeit, Aktivitätswert, Körperzusammensetzung und Körperfettanteil.
"Bei mir wurde ein vollständiger atrioventrikulärer Block dritten Grades diagnostiziert. Obwohl ich im Krankenhaus eine Sauerstoffsättigung von 95 % aufrechterhalten konnte, bereitet mir dieses Erstickungsgefühl erhebliche Angst. ScanWatch ermöglicht es mir, meinen Schlaf und meine Sauerstoffwerte zu überwachen, um mich zu beruhigen, aber auch um meinem Arzt meine Daten zur Verfügung zu stellen."
Withings-Nutzerin
"Da ich während meiner letzten Schwangerschaft an Diabetes und niedrigem Blutdruck gelitten habe, ist es für mich unverzichtbar geworden, meine Herzfrequenz und meinen Blutdruck bequem zu Hause überwachen zu können, um möglichem Unwohlsein vorzubeugen."
Withings-Nutzerin
"Meine Withings-Geräte haben mir bei meiner Genesung geholfen und es mir ermöglicht, meine Messwerte mit meinem Arzt zu teilen."
Withings-Nutzerin
Um die Gesundheit von Frauen zu unterstützen, bietet Withings leistungsstarke Gesundheitsscans an, die in unsere Uhren, Waagen und Blutdruckmessgeräte integriert sind. Diese Geräte arbeiten zusammen und bilden ein benutzerfreundliches, ganzheitliches Gesundheitsüberwachungssystem, das Erkrankungen frühzeitig erkennen und positive Lebensstiländerungen fördern kann.
Withings kooperiert mit Krankenhäusern und Universitäten auf der ganzen Welt und trägt aktiv dazu bei, die technologische Revolution im Gesundheitswesen voranzutreiben.
Unsere klinische Forschung zielt darauf ab, weiblichen Bluthochdruck besser zu verstehen und zu behandeln.